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Auf den Hund gekommen (Teil 2)

Wo für einen Hund Platz ist, da ist auch Platz für einen zweiten. Das dachte sich Maren im Mai 2010 und hatte schon ein Auge auf einen Rüden geworfen. Ich war Anfangs doch sehr skeptisch. Das Tier war 7 Monate alt und hatte breits einen Vorbesitzer.

Allerdings zerstreute unser Trainer die Skepsis und befürwortete die Anschaffung. Grundsätzlich wären 2 Hunde besser und könnten sich auch miteinander beschäftigen. Alle meine Einwände wurden zerstreut und so kam es wie es kommen musste. Da die Züchterin zu weit weg wohnte, vereinbarten wir uns in der Mitte zu treffen. Nach gut einer Stunde Fahrt erreichten wir den vereinbarten Treffpunkt. Da die Züchterin noch nicht vor Ort war, ging Maren mit Akhira ein wenig spazieren. Als die Züchterin eintraf, war ich erst mal ziemlich baff. Der Rüde war trotz seiner 7 Monate sehr groß. Artos, so hieß der Gute, war von Beginn an eher zurückhaltend, teilweise sogar ängstlich. Er hatte wohl ziemlich schlechte Erfahrungen bei seinen Vorbesitzern gemacht. Maren jedenfall war hin und weg – Akhira auch. Jetzt hatte ich gar keine Chance mehr und ergab mich in mein Schicksal.

Knapp 8 Monate später:

Artos hat sich prächtig entwickelt. Er hat an Gewicht ordentlich zugelegt und ist viel zutraulicher geworden. Man merkt ihm an, dass er sich bei uns sehr wohl fühlt. Seine Ausbildung macht gute Fortschritte und ich persönlich möchte ihn nicht mehr missen. Er ist eine Seele von einem Hund und wenn wir es zulassen würden, Artos würde bei uns im Bett schlafen.

 

Artos

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